Zuerst kam der "Selbsttest"

Wir selbst haben das Heizsystem zuerst im familiären Umkreis ausreichend getestet bevor wir es nun gerne und vollkommen überzeugt unseren Kunden anbieten möchten.

 

Hierfür wurde ein 1949 erbautes Haus komplett auf das Infrarotheizsystem umgestellt.

 

Das seit ca. 17 Jahren nicht mehr renovierte und mit uneffizienten Nachtspeicheröfen ausgestattete Haus, hatte zwar einen unter dem Dach verborgenen Kaminschacht, jedoch keinen Anschluss an das örtliche Gasnetz.

 

Welches Heizsystem ist also das richtige?
Wir haben alle möglichen Heizsysteme in Betracht gezogen und durchgerechnet.
Mini-BHKW? Pelletheizung? Konventionelle Gastherme?

 

Bei allen Heizsystemen müsste ein separater Raum „geopfert“ werden, was noch das geringste Übel gewesen wäre. Das Haus hätte an das örtliche Gasnetz angeschlossen und zudem im gesamten Haus (Aufputz!) neue Rohrleitungen verlegt und Heizkörper angebracht werden müssen. Ein hübsches und günstiges Ambiente wäre was anderes.


Zum Glück kam dann wirklich die beste Lösung: Infrarotheizung! Keine Rohre, kein zusätzlicher Raum, keine Anschlußkosten an das Gasnetz und im Vergleich genauso hohe Energiekosten wie bei Öl oder Gas und rund ¾ geringere Anschaffungskosten als bei allen herkömmlichen Heizsystemen.

 

 

In dem Haus sind nun seit Februar 2012 drei verschiedene Hersteller mit unterschiedlichen Heizelementen angebracht. Gesamt werden 8,6 KW und seit Januar 2013 für einen Anbau nochmals 1,6 KW Heizleistung benötigt.
Alleine im Wohnzimmer standen vor der Umrüstung 2 Nachspeicheröfen mit gesamt 12 KW Heizaufwand.

 

 

Gerne geben wir Ihnen einen Einblick der Aufteilung.

 

 

Im Erdgeschoss:



  • 2 stylische 900 Watt randlose Spiegelheizungen in den Fluren im EG und OG, die immer wieder bei Freunden und Verwandten für Erstaunen und Bewunderung sorgen.



  • 2 plane Deckenheizungen in Rauputzoptik + eine elektrische Fußbodenheizung im neuen 6qm großen Bad. Dadurch wurde enorm viel Platz gewonnen und es mußten nirgends störende Heizkörper angebracht und eingeplant werden. Hinzu kommt eine wirklich sehr schöne und angenehme Wärme, die von oben und unten abgestrahlt wird.



Vorbereitung Badezimmerdecke für die Deckenheizungen
  • Eine Deckenheizung in Rauputzoptik als „Kälteunterberechnung“ im Eingangsbereich.



Im Wohnzimmer:

  • Ersetzen 2 x 900Watt und 1x 600 Watt schlichte und einfach weiße Infrarotheizungen die 2 vorhergehenden jeweils 6 KW großen Nachtspeicheröfen.

Im Obergeschoss:

  • In einem Kinderzimmer wurde ein 1200 Watt starkes Heizpanel installiert
  • Im zweiten Kinderzimmer dagegen 2x 600 Watt links und rechts neben der Balkontür
  • Im Schlafzimmer wurden ebenfalls 2x 600 Watt angebracht